Fadenlifting

Fadenlifting

Das Fadenlifting ist eine weitere Möglichkeit, nicht chirurgisch das Gesicht zu verjüngen und zu straffen.
Die Fäden bestehen aus Polydioxanon und werden in der Chirurgie als selbstauflösendes Nahtmaterial verwendet.
Sie werden an feine Nadeln präpariert und in den entsprechenden Körperarealen unter die Haut eingebracht. Der Eingriff dauert nicht lang, zwischen 20-30 Minuten. Diese minimalinvasive Therapie wird nicht nur zum Straffen des Gesichtes genutzt, sondern findet ihre Anwendung auch an vielen anderen Problemzonen. An Hals, Oberarmen, Gesäß, Dekolleté, Bauch und Oberschenkeln kann man diese Methode anwenden, um nachlassendes Hautgewebe zu festigen und kleine bis mittlere Falten wieder zu glätten. Das Gesicht wirkt wieder frischer und die Haut straffer.
Der Faden selbst löst sich nach einer gewissen Zeit auf und bildet als Abbauprodukt CO2 und H2O. Im umliegenden Gewebe wird anschließend fibröses Bindegewebe aufgebaut.
Die Oberfläche der Polydioxanonfäden sind unterschiedlich gestaltet: glatt, gedreht oder mit kleinen Widerhäkchen versehen und erfüllen so unterschiedlich starke Hebeeffekte.
Das Fadenlifting birgt kaum Risiken und hält circa 1 Jahr.
Nach dem Eingriff können sich leichte Schwellungen und Blutergüsse bilden. Berührungsschmerzen sind in den ersten Tagen möglich. Wie vor jedem Eingriff ist es wichtig, ein ausführliches Beratungsgespräch zu führen. Es gibt durchaus Erkrankungen, die diese Therapie ausschließen.


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