Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers

Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers:


  • Ihr Gedankenkarussell dreht sich unentwegt...
  • Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht...
  • Ziele liegen immer in ferner Zukunft...
  • Ärger, Leere und Verwirrung blockieren Ihr Sein...

Der psychische Druck auf uns ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Es trifft Junge und Ältere.
Nur wie werden wir damit fertig?
Die Strategien sind sehr unterschiedlich.
So sind die Einen mit viel sportlichem Elan ausgeglichener, Andere decken sich mit übermäßigem Arbeitseifer zu und nicht Wenige resignieren.
Die Bandbreite ist riesig. Aber auf lange Sicht verlieren wir unsere Energie, ungelöste Probleme, Sorgen und Nöte zu verdrängen.
Der Kopf ist voll und kein Ventil schafft mehr Erleichterung.
Familie, Freunde und Verwandte mag man auf Dauer nicht mit den eigenen Problemen behelligen,obwohl das Gespräch erleichtern würde.

Die Gesprächsführung nach Rogers ist eine auf den Patienten zentrierte Therapie, die es ermöglicht, die im Gedankenkarussell gefangenen Sorgen in Worte zu fassen.
Einmal laut äußern, was einen innerlich so belastet.
Dabei möchte ich Sie unterstützen und leiten.
Es ist nicht der Sinn, dass Klient und Therapeut gemeinsam eine Lösung finden, sondern der Klient allein hat die Möglichkeit, sein Ich und die belastenden Nöte ausgiebig darzustellen. Einmal angeregt, sich selbst zu beleuchten, eröffnen sich andere Sichtweisen und eventuell selbstentwickelte Lösungsansätze.
Auch chronische Erkrankungen können zu seelischen Belastungen führen, die durch eine Gesprächstherapie entschärft werden können.

Zu Beginn der Gesprächstherapie muss eine Anamnese erfasst werden. Falls sich tiefer greifende Probleme auftun, muß ein Facharzt zu Rate gezogen werden.

Es besteht auch die Möglichkeit, bei einem Spaziergang ein Gespräch zu führen.
Eine Sitzung dauert ca. 50-60 Minuten.